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Sonntag, 14. August 2011

Rezension

Puerto Oscura – Totenreise  geschrieben von David Lozano Garbala


Inhalt:

Eigentlich ist Pascal nur wegen Michelle zu der Gothic-Party in die Pariser Wohnung der Familie Marceaux gekommen. Doch bei der Suche nach passenden Klamotten für seine Kostümierung findet er in einer alten Truhe die Puerta Oscura, den geheimen Zugang zum Reich der Toten. Nur alle 100 Jahre, in der Nacht zu Allerheiligen, wird die Pforte geöffnet und gestattet einem einzelnen Wanderer den Eintritt in die Unterwelt. Aber das Gleichgewicht zwischen dem Totenreich und unserer Welt ist fragil. Wann immer ein Lebender in das Totenreich geht, gelangt ein Wesen aus der Unterwelt in die Wirklichkeit. Pascal hat einen Vampir befreit, der nun Michelle entführt, und sie in den tiefsten Winkeln der Hölle verstecken lässt. Zögernd, und nur mit einem magischen Medaillon bewaffnet, begibt sich Pascal erneut in das Reich der Toten. Er hat nur sieben Tage Zeit. Und die vergehen schnell - in der Ewigkeit!

Meine Meinung:

Ich habe dieses Buch wirklich lang vor mir her geschoben, weil ich dachte es wäre absolut nichts für mich.
Doch ich kann jetzt nach dem ich es gelesen habe, genau das Gegenteil sagen. Dieses Buch ist einfach klasse. Ich wurde hereingesaugt in die Geschichte, die voller Spannung begann und wurde nachher voller Spannung wieder aus dem Buch entlassen. Es war Adrenalin pur, manchmal dachte ich, es muss doch schädlich sein, soviel Spannung in einem Buch zu verpacken. Doch ich kann sagen, dass ich es überlebt habe. Diese Geschichte spielt in Paris, was ich auch sehr schön fand, denn ich mag Paris sehr. Die Personen wurden sehr gut beschrieben. Was ich sehr gut fand, was das es aus verschiedenen Perspektiven geschrieben war, dass hatte ich bisher sehr selten in einem Buch. Auch wenn, man denkt, dass man dadurch leichter durcheinander kommt, kann ich für meinen teil sagen, dass es nicht so war. Ganz im Gegenteil, so wurde die Geschichte noch spannender für mich.
Da es eine Triologie ist, gibt es ein offenes Ende. Somit wird die Spannung erhalten und ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht.

Ich finde, dass ist eine richtig schöne Herbstlektüre, wenn es draußen regnet und man mit einem Buch sich ins Bett kuschelt und liest.







Sonntag, 17. Juli 2011

Rezension

Grim- Siegel des Feuers geschrieben von Gesa Schwartz



Inhalt:

Der Pariser Gargoyle Grim ist ein Schattenflügler, seine Aufgabe ist es, das steinerne Gesetz zu wahren, dass niemals ein Mensch von der Existenz seines Volkes erfahren darf. Eines Tages begegnet ihm die junge Sterbliche Mia, die über eine besondere Gabe verfügt: Sie ist eine Seherin des Möglichen. Mia gerät in den Besitz eines rätselhaften Pergaments, das mit merkwürdigen Schriftzeichen bedeckt ist, die sie nicht entziffern kann. Gemeinsam mit Grim beschließt sie, dem Geheimnis des Pergaments auf die Spur zu kommen. Da erreicht sie die Nachricht, dass der Gargoylekönig in Paris gestürzt wurde. Das Gleichgewicht der Mächte verschiebt sich auf gefährliche Weise. Um die Gargoyles vor einer Schreckensherrschaft zu bewahren, muss Mia ihre schlummernden Kräfte erwecken.


Meine Meinung:

Ich habe von einer Freundin schon viel gutes über dieses Buch gehört und auch bei Amazon und Youtube  waren tolle Rezensionen und Bewertungen dieses Buches zu finden.
Lange bin ich über dieses Buch rum gelaufen, aber irgendeine Stimme sagte mir, dass ich es lesen muss. Dann war es endlich soweit, ich hatte es bekommen…
Ich sah, dass es ziemlich viele Seiten hat, aber auch das schreckte mich keinesfalls ab.
Am gleichen Abend als es bei mir eintraf, fing ich an, es zu lesen und ich konnte nicht mehr aufhören. Die Geschichte und auch Grim und Mia hatten mich in ihren Bann gezogen.
Innerhalb von 4 Tagen, hatte ich das 677 Seiten dicke Buch ausgelesen. Es war für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig. Es war alles flüssig und auch detailreich geschrieben und beschrieben, so das es für mich zu einem Lesevergnügen wurde.
 Auch nicht zu vergessen ist dieses tolle Cover, es ist wunderschön und ich habe es mir immer wieder während des Lesens angesehen.

Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und darauf, wie die Geschichte mit Mia und Grim weiter geht.




Montag, 8. November 2010

Bartimäus - Das Amulett von Samarkand von Jonathan Stroud

Inhalt: 
"Dämonen sind durchaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?"

Und ob Nathanael es verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Deshalb hat er sich für Bartimäus entschieden, einen 5000 Jahre alten Dschinn.Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan:
Er will sich rächen für eine Demütigung, die er als kleiner Junge ertragen musste.
Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz von Simon Lovelace ist. Der Junge weiß nicht, wie wertvoll und mächtig dieser Gegenstand ist und sieht sich schon bald in einem Strudel gefährlicher Ereignisse. Der Kampf gegen das Böse nimmt seinen Lauf.

Meine Meinung:

Ich bin wirklich sehr dankbar, dass man mir diese Reihe vorgestellt hat. Der Auftakt ist einfach genial.
Es ist flüssig geschrieben und wirklich sehr witzig, ich habe mich manchmal fast weg gehauen vor lachen.
Ich liebe Bartimäus, er ist ein liebenswerter und ausgefuchster Charakter, der sich nicht einfach in eine Schublade der Guten oder der Bösen stecken lässt. Der Dschinn hat eine wirklich scharfe Zunge und sein trockener Humor sorgen dafür, dass die Geschichte was für Kinder, aber auch für Erwachsene ist.


Freitag, 24. September 2010

Harry Potter und der Halbblutprinz von J.K. Rowling

Wieder einmal ein Buch zum Verlieben.
Als ich es zum Ersten mal las, war es noch die englische Ausgabe, aber ich war hin und weg.
Was ich auf jeden Fall sagen kann, es ist sehr düster, im Vergleich zu den Bänden 1-5.
Die Geschichte ist wirklich grandios, man sieht wie Harry und Ginny sich langsam näher kommen und auch Ron und Hermine merken, dass da mehr zwischen ihnen ist, als nur Freundschaft.
Was mich sehr interessiert, war auch die Geschichte von Voldemord, was dem Ganzen dann einen tollen und gelungenden Spannungsbogen verlieh.
Mich hat geschockt, dass  Harry einen weiteren Verlust eines Freundes und Mentors hinnehmen muss, was die Geschichte wieder in eine neue Dramatik bringt, denn jetzt muss er allein ohne ihn klar kommen.
Fazit: Es ist wirklich sehr gelungen, also ran an dieses Buch, wer es noch nicht gelesen hat. Die Charaktere wachsen über sich hinaus und sie haben mehr Form angenomme, es ist einfach grandios. Jedoch würde ich sagen, da es sehr dünster ist, sollten es erst Kinder ab 12 Jahren lesen.