Ich habe vor zwei Tagen den ersten Teil der Panem Serie ausgelesen , die Rezi folgt, verspreche ich euch.
Danach wusste ich nicht, was ich lesen sollte und ich griff zu einem historischen Roman: In Berlin vielleicht.
Die Inhalsangabe habe ich mir nicht durchgelesen, aus angst es wird zu viel verraten. Aber wer von euch gespannt ist, kann gern mal bei Amazon schauen.
Falls einige Rezis momentan etwas länger dauern, kann es daran liegen, dass ich in zwei Wochen meine Prüfungen schreibe. Vielen Dank für euer Verständnis.
Früher oder später hört man von jedem, der den Buchstaben das Atmen beibringen kann. Cornelia Funke in Tintenherz
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Freitag, 13. Mai 2011
In Berlin vielleicht
Sonntag, 1. Mai 2011
Rezension
Inhalt:
Dieses neue Buch von Mary Hooper spielt in London 1861. Grace ist fünfzehn Jahre alt und lebt mit ihrer Schwester Lily in einem der ärmsten Viertel die es in London gibt.
Doch Grace ahnt nicht, dass sie und ihre Schwester als Erbinnen eines riesigen Vermögens per Zeitungsannonce gesucht werden.
Die Schwestern kämpfen um ihr tägliches Überleben und andere skrupellose Personen, wollen das Vermögen unter ihre Fittiche bekommen und zwar um jeden Preis…
Meine Meinung:
Ich habe insgesamt zwei Tage für dieses 368 Seiten dicke Buch gebraucht. Da ich schon alle Bücher von der Schriftstellerin gelesen habe, kann ich sagen, dass auch dieser Roman ihr sehr gut gelungen ist. Ich mag diese Bücher sehr, auch wenn ich immer wieder sagen muss, wie grausam das Leben früher doch war. Das schildert sie auch in diesem Werk wieder. Dem Leser werden diese Schichten, die es gab (die Reichen, die in der Mittelschicht und die Armen) sehr deutlich gemacht.
Dabei wird mir immer wieder klar, dass unser Leben ganz angenehm ist und das wir damit zufrieden sein könnten. Doch auch in unserer Zeit gibt es Menschen, die auf der Straßen leben und die für ihr täglichen Brot kämpfen müssen, dass sie nicht verhungern.
Da es ein Jugendroman ist, ist die Geschichte leicht verständlich, die Sätze sind ohne Fremdwörter.
Es sind vorwiegend kurze Kapitel, jedes hat seine eigene Überschrift, die meist Zeitungsannoncen oder auch aus dem Dickens Dictionary of London von 1888.
Fazit:
Ein nachdenklicher Roman, der nicht nur für Jugendliche ist.
Donnerstag, 23. September 2010
Im Haus des Zauberes von Mary Hooper
Es ist nicht mein erstes Buch was ich von Mary Hooper gelesen habe und mich restlos verzaubert hat.
Schon die Cover sind einfach wunderschön und ich könnte sie mir immer wieder ansehen. Es ist eine Reihe von drei Bänden.
In diesem Buch geht es um Lucy, die davon träumt ihr Heimatdorf zu verlassen und in einem Haushalt mit reichen Menschen und so nah wie möglich an dem Hof der Königin niederlassen möchte.
So war das Ziel ihrer Reise, das Haus des Dr.Dees, der Zauberer ist und geheimnisvolle Experimente und Zeremonien vollführt. Lucy kümmert sich um die Kinder von Dr. Dee, lernt von ihnen Lesen und Schreiben und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur.....
Wie auch schon andere Bücher der Schriftstellerin hat sie es wieder geschaft, mich nach England ins 16. Jahrhundert zu führen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Sprache ist leicht verständlich. Was mich sehr imponiert hat, war der Spannungsbogen, den sie sehr gut aufgebaut hat und der den Leser von Seite zu Seite wissen lassen möchte wie es denn nun weiter geht und am liebsten das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Alles in allem ist es ein Buch das verzaubert und es ist für Jung und Alt ein Schmückstück!
Bewertung: 5/5 Bücherwürmer
Schon die Cover sind einfach wunderschön und ich könnte sie mir immer wieder ansehen. Es ist eine Reihe von drei Bänden.
In diesem Buch geht es um Lucy, die davon träumt ihr Heimatdorf zu verlassen und in einem Haushalt mit reichen Menschen und so nah wie möglich an dem Hof der Königin niederlassen möchte.
So war das Ziel ihrer Reise, das Haus des Dr.Dees, der Zauberer ist und geheimnisvolle Experimente und Zeremonien vollführt. Lucy kümmert sich um die Kinder von Dr. Dee, lernt von ihnen Lesen und Schreiben und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur.....
Wie auch schon andere Bücher der Schriftstellerin hat sie es wieder geschaft, mich nach England ins 16. Jahrhundert zu führen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Sprache ist leicht verständlich. Was mich sehr imponiert hat, war der Spannungsbogen, den sie sehr gut aufgebaut hat und der den Leser von Seite zu Seite wissen lassen möchte wie es denn nun weiter geht und am liebsten das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Alles in allem ist es ein Buch das verzaubert und es ist für Jung und Alt ein Schmückstück!
Bewertung: 5/5 Bücherwürmer
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