Früher oder später hört man von jedem, der den Buchstaben das Atmen beibringen kann. Cornelia Funke in Tintenherz
Montag, 12. September 2011
Samstag, 10. September 2011
Rezension
Evermore
– Band 2 Der blaue Mond
Inhalt:
Doch
das Glück währt natürlich nicht lange.
Denn an Evers Schule taucht ein neuer Junge auf, Roman, um dessen Gunst sich
alle reißen, nur Ever fühlt sich in seiner Gegenwart auf diffuse Weise unwohl.
Außerdem scheinen ihre Kräfte bei Roman nicht zu wirken, und auch Damen
verändert sich, seit Roman da ist: Seine übernatürlichen Fähigkeiten werden
immer schwächer, er wird regelrecht krank und verhält sich ihr gegenüber
zunehmend merkwürdig, ja sogar abweisend. Ever wird klar, dass das Leben ihres
Seelenpartners in Gefahr ist, und sie weiß, dass sie sich auf die gefährliche
Reise ins Sommerland begeben muss, um ihn zu retten...
Meine
Meinung:
Bei
diesem Band, hatte ich anfangs ein wenig Schwierigkeiten, die die Geschichte
rein zu kommen, denn ich fand sie nicht so spannend, wie Band 1.
Ich
habe Band 1 und 2 hintereinander weg gelesen, weil ich vom ersten Band so
fasziniert war. Nach den ersten Kapiteln wurde die Geschichte um Damen und Ever
dann doch noch sehr spannend. Ich habe so mit gelitten und konnte einen
Menschen einfach nicht leiden. Ich fand das so gemein, was der gemacht hat. Ich
hätte den am liebsten aus dem Buch raus gestrichen. Doch ich glaube, dann wäre
die Geschichte nur halb so gut gewesen.
Damen
wurde für mich auch zum Feind und ich konnte Evers Reaktionen und ihre Gefühle
zu ihm wirklich sehr gut nachvollziehen, denn ich hätte absolut genauso
gehandelt.
Wenn
ich jetzt noch mehr schreibe, würde ich zuviel von der Story verraten und dann
wäre die Spannung für diejenigen weg, die es noch lesen möchten.
Ich
kann nur sagen, dass es lesenswert und sehr spannend ist und ich tolle stunden
gemeinsam mit Damen und Ever verbracht habe.
Für
diejenigen, ich jetzt erst aufmerksam gemacht habe, sage ich ACHTUNG! Das ist Band
ZWEI! Ihr solltet Band eins zu erst lesen, denn sonst fällt es euch sehr
schwer, in die Geschichte rein zu kommen.
Und
falls es Leser gibt, die auch so begeistert sind von diesen Büchern, wüsche ich
viel Spaß beim Weiterlesen.!
Sonntag, 4. September 2011
Rezension
Susannah
– Auch Geister können küssen Meg Cabot
Inhalt:
Susannah
ist nicht so wie andere Mädchen: Sie trägt lieber zerrissene Jeans statt rosa
Klamotten. Und sie kann Geister sehen, was sie nicht als besonders tolle Gabe
empfindet. Als Susannah mit ihrer Mutter umzieht, hofft sie, dass der Spuk ein
Ende hat. Doch in ihrem neuen Zuhause lungert der Geist eines attraktiven
jungen Spaniers herum. Der Typ nervt sie tierisch – bis Susannah in der Schule
von dem Geist einer ehemaligen Mitschülerin attackiert wird und Jesse sich auf
einmal von einer ganz anderen Seite zeigt …
Meine Meinung:
Aufmerksam
wurde ich durch SternchenStar 2010 auf dieses Buch gemacht.
In
1.5 Tagen hatte ich den ersten Teil gelesen, ja ok es hat nur 282 Seiten, doch
trotzdem fand ich es sehr schnell.
Susannah
war mir von Anfang an echt sympathisch, sie könnte meine beste Freundin sein.
Und ihr Humor ist einfach genial. Jesse, ihr Zimmergeist ist auch ein klasse
Typ.
Zu
diesem Buch passt auch die Jugendsprache, die darin vorkommt.
Die
Charaktere sind sehr gut und detailreich beschrieben, so ich sie mir super
vorstellen konnte. Überhaupt Jesse *schwärm*.
Es
gibt einen logischen Handlungsaufbau und es ist eine abgeschlossene Handlung,
die durchweg wirklich spannend ist.
Es
ist eine leichte Lektüre, so für zwischendurch. Ich hatte meinen Spaß, konnte
viel lachen und abspannen, nach einem harten Arbeitstag.
Ich
bin sehr gespannt, wie es mit Band 2 weitergeht, den ich zurzeit lese.
Sonntag, 28. August 2011
Rezension
Geisterritter geschrieben von Cornelia Funke
Inhalt:
Heulende Geister, tapfere Ritter, wilde Abenteuer! Der große Kinderroman von Cornelia Funke Jon Whitcroft hat es schwer. Seine Mutter und ihr neuer Freund schicken ihn aufs Internat nach Salisbury. Strömender Regen, dunkle Gemäuer, enge Flure, fremde Gesichter und ein Zimmer, das er sich mit zwei Mitschülern teilen muss. Jon ahnt nicht, dass dies bald seine geringsten Sorgen sein werden. Denn in seiner sechsten Nacht im Internat erscheinen plötzlich drei Geister unter dem Fenster seines Zimmers und starren zu ihm herauf. Doch zum Glück gibt es jemanden in Salisbury, der sich mit Geistern auskennt Spannende, lustige, fesselnde Freundschafts- und Internatsgeschichte - mit wunderschönen ganzseitigen Illustrationen von Friedrich Hechelmann.
Meine Meinung:
Zuerst einmal möchte ich was zu dem wunderbaren Cover sagen. Das ist ja wohl der Hammer. Eines der schönsten Cover, die ich besitze. Die Illustrationen in diesem Buch sind wirklich auch sehr schön. Ich habe sie mir beim Lesen immer wieder angesehen. Was ich auch sehr schön fand, war das auf der anderen Seite das Bild erklärt worden ist.
Da dieses Buch nicht so sehr viele Seite hat, ist eine tolle Nachmittagsleküre bzw. für mich war es die Lektüre auf der Hinfahrt zur Ostsee und ich hatte viel Spaß dabei.
Ich könnte mir das Buch noch spannender vorstellen, wenn man es an einem verregneten und stürmischen Herbsttag liest. Denn dann hätte ich an einigen Stellen noch mehr Gänsehaut bekommen.
Aber auch so gefiel mir das Buch sehr gut. Und bitte vergleicht es nicht mit den anderen Büchern von Cornelia Funke.
Was mich am Ende doch sehr rührte, war die Weisheit von der Großmutter. Ich mag es sehr wenn ältere Menschen so erfahrene Dinge erzählen. Auch so ging es hier viel um Freundschaft und Mut, den Jon aufbringen und zeigen musste.
Mir gefielen auch die Beschreibungen der Geister und Charaktere und natürlich des Internats.
Doch auch eine Portion Humor fehlte in diesem Buch nicht.
Samstag, 20. August 2011
Meine neuen Yankee Candles
Sonntag, 14. August 2011
Rezension
Puerto Oscura – Totenreise geschrieben von David Lozano Garbala
Inhalt:
Eigentlich ist Pascal nur wegen Michelle zu der Gothic-Party in die Pariser Wohnung der Familie Marceaux gekommen. Doch bei der Suche nach passenden Klamotten für seine Kostümierung findet er in einer alten Truhe die Puerta Oscura, den geheimen Zugang zum Reich der Toten. Nur alle 100 Jahre, in der Nacht zu Allerheiligen, wird die Pforte geöffnet und gestattet einem einzelnen Wanderer den Eintritt in die Unterwelt. Aber das Gleichgewicht zwischen dem Totenreich und unserer Welt ist fragil. Wann immer ein Lebender in das Totenreich geht, gelangt ein Wesen aus der Unterwelt in die Wirklichkeit. Pascal hat einen Vampir befreit, der nun Michelle entführt, und sie in den tiefsten Winkeln der Hölle verstecken lässt. Zögernd, und nur mit einem magischen Medaillon bewaffnet, begibt sich Pascal erneut in das Reich der Toten. Er hat nur sieben Tage Zeit. Und die vergehen schnell - in der Ewigkeit!
Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch wirklich lang vor mir her geschoben, weil ich dachte es wäre absolut nichts für mich.
Doch ich kann jetzt nach dem ich es gelesen habe, genau das Gegenteil sagen. Dieses Buch ist einfach klasse. Ich wurde hereingesaugt in die Geschichte, die voller Spannung begann und wurde nachher voller Spannung wieder aus dem Buch entlassen. Es war Adrenalin pur, manchmal dachte ich, es muss doch schädlich sein, soviel Spannung in einem Buch zu verpacken. Doch ich kann sagen, dass ich es überlebt habe. Diese Geschichte spielt in Paris, was ich auch sehr schön fand, denn ich mag Paris sehr. Die Personen wurden sehr gut beschrieben. Was ich sehr gut fand, was das es aus verschiedenen Perspektiven geschrieben war, dass hatte ich bisher sehr selten in einem Buch. Auch wenn, man denkt, dass man dadurch leichter durcheinander kommt, kann ich für meinen teil sagen, dass es nicht so war. Ganz im Gegenteil, so wurde die Geschichte noch spannender für mich.
Da es eine Triologie ist, gibt es ein offenes Ende. Somit wird die Spannung erhalten und ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht.
Ich finde, dass ist eine richtig schöne Herbstlektüre, wenn es draußen regnet und man mit einem Buch sich ins Bett kuschelt und liest.
Dienstag, 2. August 2011
Rezension
Skulduggery Pleasant- Der Gentleman mit der Feuerhand geschrieben Derek Landy
Inhalt:
Er ist kein gewöhnlicher Detektiv. Er ist Zauberer und Meister der kleinen schmutzigen Tricks, und wenn die Umstände es erfordern, nimmt er es mit dem Gesetz nicht so genau. Er ist ein echter Gentleman. Und ... er ist ein Skelett. Als Stephanie Skulduggery Pleasant das erste Mal sieht, ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet mit ihm eines ihrer größten Abenteuer erleben wird. Denn um den mysteriösen Tod ihres Onkels aufzuklären, muss sie ihn in eine Welt voller Magie begleiten - eine Welt, in der mächtige Zauberer gegeneinander kämpfen, Legenden plötzlich zu Leben erwachen und in der das Böse schon auf Stephanie wartet ... Meinung:
In der Bibliothek bin ich schon öfter an dieser Reihe vorbei gelaufen. Doch mein Interesse wurde erst geweckt, als ich darüber bei Youtube eine Rezension gesehen habe.
Da ich zur Zeit leichte Lektüre lesen möchte, habe ich gedacht, dass ich damit mal anfange. Ich kann euch sagen, dass ich es nicht bereut habe.
Stephanie und auch Skulduggery erleben tolle Abenteuer, aber das ist noch nicht alles. Denn auch Magie spielt eine große Rolle. Für mich genau das Richtige.
Die Sprache ist flüssig und leicht verständlich, so dass es viel Spaß macht, es zu lesen.
Noch dazu finde ich das Cover eine echter Knüller. Aber es gab meiner Meinung nach auch noch keinen Detektiv der ein Skelett war.
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